Endlich wider einmal ein wunderschöner Sommertag! Sie dachte schon, die Woche würde diesmal gar nicht enden wollen. Sie wollte nur noch eins, sich ausruhen, entspannen und Spass haben. Sie überlegte lange hin und her, was sie wohl unternehmen könnte, aber es viel ihr einfach nichts ein, als es auf einmal klingelte und sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. Es war ihr Nachbar, er war wirklich ein gut aussehender junger Mann, schon oft hatte sie von ihm geträumt und es wahren wirklich tolle Träume. Eigentlich verstanden sich die beiden prima, aber zu mehr hatte es bisher nicht gereicht. Und nun stand er vor ihr mit einem verschmitzten lächeln im Gesicht und fragte sie, ob sie nicht einwenig Zucker für ihn hätte. Zucker??? *ich denke hier an seinen geilen Körper und er fragt mich nach Zucker* diese Gedanken huschte ihr durch den Kopf. "Ja, ja ...natürlich habe ich Zucker!" Stammelte sie verlegen hervor, als hätte er sie bei etwas verbotenen erwischt. "Komm...komm doch ein bisschen rein!" sie glaubte selbst nicht, was sie da sagte, aber sie hatte die Worte schon ausgesprochen, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht hatte. Und das beste war, er nahm die Einladung an und trat mit leuchtenden blauen Augen in den Flur hinein. Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen??? Und da sie darauf noch keine Antwort wusste, ging sie erst mal in die Küche, um den Zucker zu holen, während sie ihn in das Wohnzimmer schickte. Als sie das Zimmer betrat, hatte er es sich schon auf der Couch bequem gemacht." Hier ist der Zucker!" sagte sie mit belegter Stimme... "Oh ja danke schön, ich werde mich demnächst mal wieder revanchieren dafür!" und lächelte sie an. Dann setze sie sich ihm gegenüber auf den grossen Sessel, Tausende von Gedanken schossen ihr durch den Kopf, was sollte sie jetzt nur erzählen??? Was würde er wohl von ihr denken??? Ob er es ihr wohl ansah, wie toll sie ihn fand??? Die Röte stieg ihr ins Gesicht und es wurde ihr ganz heiss, dann auf einmal traten ihr die Worte wie von selbst über die Lippen. Sie erzählte ihm, das sie am nächsten Tag was unternehmen wollte, aber sie wusste nicht was, wohin und mit wem. Und da hatte er die grossartige Idee, einen kleinen Motorradausflug zu machen. Und er wollte mit ihr fahren, ja er wollte mit ihr alleine Motorrad fahren, sie konnte es kaum glauben. Na klar fand sie das eine grossartige Idee und war sofort Feuer und Flamme, und so verabredeten sie sich für den nächsten Morgen um neun. Abends lag sie im Bett und sie war aufgeregt wie ein kleines Kind und konnte lange Zeit nicht einschlafen. Der Wecker riss sie aus ihren schönsten Träumen, aber sogleich sprang sie aus dem Bett, denn heute hatte sie was ganz besonderes vor, und das liess sie sofort auf Hochtouren laufen. Sie frühstückte und machte sich für den Ausflug fertig. Ständig wanderte ihr Blick zur Uhr und dann endlich zeigte sie neun und schon klingelte es an der Tür. Sie sprang regelrecht auf, schnappte sich ihre Sachen und riss sie auf. " So ich bin fertig, kann's los gehen?" Sie war wie berauscht. Sie blickte wie verzaubert in sein zartes und dennoch männliches Gesicht, in seine wunderschönen Augen, aber sie hielt seinen Blick nur kurz stand, dann sah sie an ihm vorbei und stammelte "also los geht's!" hervor. Sie gingen in die Garage, wo sein Motorrad stand. Sie waren gerade dabei sein Motorrad aufzuschliessen, da brannte die Glühbirne durch und beide standen im dunkeln. Sie allein mit ihm im dunkeln, wie aufregend, dachte sie und suchte ängstlich nach seiner Hand, obwohl sie wirklich keine Angst hatte, aber so hatte sie einen Grund gefunden, ihn einmal berühren zu können und er war natürlich auch sofort bereit, sie in den Arm nehmend, aus der Garage zu führen. Oh ja das war ein tolles Gefühl und sie wünschte sich der Garagegang wäre noch etwas länger. Er führte sie raus ans Licht und verschwand noch mal, um das Motorrad zu holen. Und dann ging es endlich los, nach ein paar Minuten waren sie aus der Stadt hinaus und die frische Luft der Felder und Wiesen verdrängte den stickigen Geruch der Autos, sie atmete tief ein. Sie genoss es wie immer, wenn sie Motorrad fuhr sehr, wie der Sattel ihre empfindlichste Stelle sanft massierte und schon wenige Minuten später war ihr ganzer Unterleib wie elektrisiert, ihr kleiner Berg zwischen ihren feuchten Lippen war schon ganz hart und zuckte wie wild, wenn sie ihr süssen Po auf dem Sattel hin und herbewegte, manchmal konnte sie es sich noch nicht einmal mehr unterdrücken kurz und leise aufzustöhnen. Sie spürte wie sie gleich die Kontrolle über sich verlieren würde, und sie wollte es ja auch so gern, aber was würde .... wohl dazu sagen, wenn sie auf einmal laut aufstöhnen würde, sich ihr Körper lustvoll aufbäumte??? Aber egal wie sehr sie sich bemühte ihren Orgasmus hinauszuzögern, es half alles nichts, sie spürte wie ihre geile Muschi anfing zu kribbeln, als würde eine ganze Ameisenarmee über sie hinwegkrabbeln auf einen einzigen Punkt zu, ihr Atem wurde immer heftiger, es wurde ihr schon richtig schwindelig im Kopf, aber sie fuhren weiter, rieb sich ihren heissen Knopf immer härter an dem Leder des Sitzes, ihr Höschen war schon ganz nass und wenn sie absteigen würde, würde sie bestimmt einen Riesenfleck auf ihm hinterlassen, aber das war ihr egal. Sie fuhr wie in Trance, sie konnte sich nur noch auf eins konzentrieren, dieses wahnsinnige vibrieren. Als sie dann schliesslich auf eine tolle Holperstrasse fuhren, war es um sie geschehen, sie liess ihren Gefühlen freien Lauf und alle schienen nur das eine Ziel zu haben, sie erklommen die Spitze des kleinen Berges um dort zu explodieren. Ihr Körper erbebte und ein kurzer Freudenschrei entfuhr ihrem Mund, aber sie biss sich sofort auf die Unterlippe und atmete heftig ein und aus und für einen Moment lang schloss sie die Augen. "Pass auf!" Diese Worte rissen sie aus ihrer Traumwelt heraus, fast währ sie vom Motorrad gefallen. Besorgt hielt er an und erkundigte sich, ob es ihr etwa nicht gut gehen würde und ob sie mal Pause machen wollten. Ja eine Pause, das konnte sie jetzt wirklich gut gebrauchen und so fuhren sie den nächsten Waldweg hinein, schon kurz darauf sahen sie rechts von sich eine wunderschöne Wiese mit hohem Gras, in dem es sich sicher gut verstecken liess. Sie hielten an und stiegen ab. Allerdings wartete sie den richtigen Zeitpunkt ab, damit er ihre Riesenpfütze nicht bemerkte. Schnell griff sie in ihre Jackentasche und holte ein Taschentuch heraus um die Beweise ihrer Geilheit zu entfernen, die sie dort hinterlassen hatte. Dann ging sie zu ihm, bei jedem Schritt zuckte ihr kleiner Berg zusammen und ihr Höschen war so nass, das es schon fast schmatze beim laufen. Sie musste sich wohl etwas trockenlegen und so verschwand sie erst mal kurz im Wald gegenüber. Sie zog ihre Hose hinunter, die an der gewissen Stelle ganz glitschig war und ihre heisse geile Muschi war triefend nass, der geile Geruch stieg ihr die Nase und sie dachte sich, was er wohl denken würde, wenn er bemerkte wie heiss, feucht und duftig sie war. Mit einem Taschentuch begann sie sich ihren Saft, der wie in Strömen aus ihr floss, abzuwischen, und jedes mal wenn sie an ihrem empfindlichsten Punkt eckte, zuckte ihr Körper lustvoll zusammen, dass sie fast ohnmächtig wurde. Dann ging sie wieder zu ihm hinüber. Er hatte eine Decke in das Gras gelegt und etwas zu essen ausgepackt. Er sass schon da und trank einen Becher Eistee, eine willkommene Abkühlung, denn es wurde nun schon wieder ganz schön warm. Er sah sie an und grinste bis über beide Ohren und sie fragte sich natürlich gleich, ob er wohl etwas mitbekommen hatte??? Sie setzte sich neben ihn und nahm sich ein Hörnchen während er ihr auch ein Becher Eistee einschenkte. Sie waren sich so nah, und ihr wurde bei dem Gedanken, was sie jetzt alles machen könnten, schon wieder ganz heiss. Wie zufällig berührte sie seine Hand, seinen Arm und sie wurde immer erregter, am liebsten wäre sie auf der Stelle über ihn hergefallen, aber was würde er wohl dazu sagen??? Sie hielt es nicht mehr aus, sie musste es wissen. Sie sah ihn an, in einer ganz besonderen Weise, die er nicht missverstehen konnte. Langsam drehte er seinen Blick zu ihr und ihre Blicke trafen sich, er bemerkte dieses Funkeln in ihren Augen, dachten beide dasselbe??? Es gab nur eine Möglichkeit es herauszufinden und so schickte er seine Hand auf die Reise, zärtlich berührte er ihr Gesicht und sie blieb sitzen, wehrte sich nicht und so machte er weiter. Sie war wie von Sinnen, seine Berührung verzauberte sie und endlich gingen all ihre Träume in Erfüllung. Ihr wurde auf einmal so warm und kleine Schweissperlen traten ihr auf die Stirn, so entschied sie sich ihre Jacke auszuziehen. Der Wind wehte durch den dünnen Stoff ihrer Bluse und so fühlte sie sich auch gleich wieder wohler. Sofort wanderten seine Finger begierig zu den Knöpfen ihrer Bluse, die sie dann geschickt öffneten. Sie wehrte sich nicht, nein sie genoss es, bei jedem Knopf lief ein kleiner Schauer über ihren Rücken, in der Vorahnung, was wohl gleich als nächstes passieren würde. Ihr Herz schlug wie wild, sie war aufgeregt wie ein kleines Kind auf den Weihnachtsmann, sie konnte den Augenblick, in dem er zum erstenmal ihre zarten Knospen küsste, kaum noch erwarten. Langsam glitt die Bluse von ihren Schultern und ihre wunderschönen, wohlgeformten Brüste wurden von der Sonne verwöhnt, nur noch der zarte Stoff ihres BHs verbarg ihre ganze Pracht, aber mit flinken Fingern streifte er sacht die Träger hinunter und schon hüpften sie ihm keck entgegen, ihre Knospen schrieen nur so nach einem zärtlichen Kuss. Wie gebannt sah er auf ihre warmen, weichen Brüste, er konnte sich gar nicht satt sehen an ihnen, und merklich begann sich seine Hose zu füllen, seine Hände hatten jetzt nur noch ein Ziel und diesem strebten sie auch begierig entgegen. Es war so ein tolles Gefühl, kaum zu beschreiben, sacht begann er sie zu massieren und ihre Knospen richteten sich hart und fest auf. Er küsste sie, ganz zart und liess seine Lippen immer tiefer wandern zu ihren geilen Brüsten. Sie konnte es kaum glauben, träumte sie all das nur, oder war es diesmal die Wirklichkeit und sie kniff sich mit den Fingernägeln ins eigene Fleisch, sie spürte den Schmerz, ja es war wahr, kein Traum. Seine Küsse wanderten immer tiefer und sie glaubte, sie würde jedem Moment wieder explodieren. Er war so zärtlich und sie konnte sich kaum noch halten, so liess sie sich einfach nach hinten auf die Decke fallen. Sie sah in das Blau des Himmels, sah die Vögel da oben ihre Kreise ziehen und dieses wunderbare Kribbeln auf ihrer Haut. Als seine Lippen ihre harten Knospen umschlossen, zuckte ihr ganzer Körper zusammen, denn so erregt und empfindlich waren sie noch nie zuvor gewesen, bei jeder weiteren Berührung floss eine Welle über ihren Körper nach unten zu ihrem geilsten Punkt, und eine wohlige Wärme machte sich dort breit, sie spürte wie ihr kleiner Berg wieder anschwoll und ihr geiler Saft zu laufen begann, wie er in einem warmen Strom an ihr herunterfloss. Ihr Körper bäumte sich auf und leise Seufzer drang aus ihrem Mund. Voller Begierde saugte er an ihr und vergrub sein Gesicht in diese Wonne, um dann auf einmal von ihr zu lassen. Erschrocken öffnete sie wieder die Augen und blinzelte gegen das Licht, aber er hatte sich nur aufgerichtet und zog sein T-Shirt aus. Mit bewundernden Blicken genoss sie den Anblick seines Oberkörpers, aber sie konnte auch die Wölbung etwas tiefer erkennen, die den Reissverschluss jeden Moment zu sprengen drohte. Er wollte sich gerade wieder neben sie legen, als sie ihm leise zu raunte " ...und den armen willst du da drin ersticken lassen???" Erstaunt über ihre Offenheit sah er sie sekundenlang an, denn das hätte er ihr nie zugetraut, seine kleine, schüchterne Nachbarin war also eine liebestolle, geile Frau, die sehr wohl wusste, was sie wollte. Er stand auf und warf dabei einen Schatten auf ihr Gesicht, langsam öffnete er Knopf für Knopf seiner Hose, die er dann gekonnt herunterstreifte, er stand nur noch mit einem knappen Slip bekleidet vor ihr. Sie richtete sich auf und kniete sich vor ihm hin, streichelte die Wölbung in seinem Slip. Langsam glitt ihre Hand mit ihren Pink lackierten Fingernägel hinein und sie spürte seine prallen Schwanz, um ihn dann aus seiner Enge zu befreien. Wie eine Lanze reckte er sich ihr entgegen und sie konnte ihm nicht widerstehen, erst ganz zärtlich begannen ihre Hände mit ihren Pink lackierten Fingernägel seinen Schwanz zu verwöhnen, sie umfasste seine Eichel und rieb sacht seine Vorhaut hin und her und genoss es dabei zu sehen, wie sein Körper bei jeder Bewegung zuckte. Immer fester und schneller rieb sie ihm und man sah die Anspannung in seinem Gesicht, die immer grösser wurde, sie schob die Vorhaut ganz zurück und ihre Lippen umschlossen ihn, ihre Zunge begann ein heisses Spiel, ein geiles Stöhnen entrann seinen Lippen und sein Blick senkte sich zu ihr, er wurde fast ohnmächtig vor lauter Glück und sie saugte und leckte immer heftiger an ihm, ja sie saugte seinen geilen Liebessaft regelrecht aus ihm heraus. Schon spürte er dieses wahnsinnige Kribbeln in seinen Glöckchen, die sich immer mehr an ihn heranzogen, um dann fast ganz in ihm zu verschwinden, er spürte wie der Saft in seinem Liebeszepter immer höher stieg und unaufhaltsam zur Spitze drängte. Sie saugte und saugte und er bekam kaum noch Luft, die Welt schien jedem Moment in einem Feuerwerk unterzugehen und er liess sich auf dieser Welle treiben, immer weiter zu dem Ort vollkommener Entspanntheit. Er wurde fast wahnsinnig, und er schrie seine Erleichterung nur so aus sich heraus, als er sich mit voller Wucht entlud und ihr die ganze Ladung in den Mund schoss. Sein Atem war schwer, sein ganzer Körper bebte und zuckte als sie begann ihn Leerzusaugen, verlor er fast die Besinnung und liess sich ins Gras fallen. Da lag er nun vollkommen fertig, aber er fühlte sich auch so gut, wie noch nie in seinem Leben. Die Sonne Wärmte unsere nackten Körper, plötzlich haben wir Stimmen gehört, da das Gras aber so hoch wahr konnte uns niemand sehen. Wir wahren aber noch eine kurze Weile ruhig und dann hockte sie sich plötzlich auf ihn und er sah in ihr Gesicht, mit einem verschmitzten Lächeln sah sie ihn an."... na hats dir gefallen?????" .... brachte kein Wort hervor, so trocken war seine Kehle, aber sie wusste auch so, dass es ihm mehr als nur gefallen hatte. Plötzlich richtete er sich auf und warf sie zu Boden. Er trank einen Schluck und sagte dann mit gebieterischer Stimme " ... jetzt bist du dran !!!! " Aus seiner Tasche holte er eine Augenbinde hervor, zuerst war sie erschrocken, aber sie war viel zu erregt und viel zu geil um länger drüber nachzudenken und liess ihn gewähren. Sofort wurde es finsterste Nacht um sie herum, sie konnte nichts mehr sehen, sie war ihm vollkommen ausgeliefert, aber genau das machte sie noch viel, viel geiler als sie ohnehin schon war. Dann spürt sie wie er ihr etwas kühles und hartes um die Handgelenke legte, es waren Handschellen, nein, das konnte sie nicht glauben, was hatte nur vor mit ihr, sie wollte am liebsten schreien, aber sie hörte ihn sagen " keine Angst, ich werde dir nicht weh tun! " Die Worte blieben ihr in der Kehle stecken und sie versuchte sich wieder etwas zu entspannen. Jetzt wo er anscheinend mit den Vorbereitungen fertig war, zog er ihr langsam die Hose herunter und er sah das kräuselige Dreieck, was ihn sofort anlachte, da lag sie nun vor ihm, vollkommen nackt, so wie Gott sie schuf, er merkte wie bei diesem Anblick in sein Liebeszepter wieder neues Leben trat. Seine Hände strichen sacht über ihre Haut, nur mit den Fingerspitzen streichelte er über ihre Brüste, ihren Bauch immer tiefer. Mit seinen Händen spreizte er leicht ihr Beine und sah auf die feuchten, in der Sonne, schimmernden Lippen. Er nahm ihr Bein und hob es über seinen Kopf hinweg, um es neben sich wieder hinzulegen, nun sass er genau zwischen ihren Beinen und ihre blosse Geilheit lachte ihn an. Sachte strich er über die Innenseiten ihrer weichen Schenkel. Während eine Hand weiter streichelte, wanderte die andere zu ihren vor Lust geschwollenen Lippen, er spreizte noch weiter ihre Beine und schon gaben sie ihn den Blick auf die kleinen Lippen frei, ihr kleiner Lustberg war schon ganz rot und mit Blut vollgepumpt und er ähnelte einem Zauberstab nur viel, viel kleiner, er erkundete jeden Zentimeter ihrer geilen Muschi, sah wie ihr Saft aus ihr herauslief. Sacht strich er über ihre Spalte und freute sich, als auch sie zuckte und ihr ganzer Körper zu beben begann. Mit der einen Hand öffnete er sanft ihre Lippen und schob ihr dann einen Finger in ihre triefende Liebesgrotte. "Ahhhhh!" entrann es ihren Lippen, und sie glaubte auf Wolken zu schweben. Ihr ganzer Unterleib war wie elektrisiert und wollte sich nur noch entladen in einem supergeilen Orgasmus, und sie drückte ihm ihr Becken entgegen und sie konnte sich nichts geileres vorstellen, als von seinen Fingern verwöhnt und dann ganz ausgefüllt zu werden. Er schob seinen Finger immer tiefer hinein, fühlte die feuchte Hitze in ihr und spürte wie sie sich ihm entgegenreckte, also gefiel es ihr. Er nahm einen zweiten Finger und schob ihn genauso tief in sie hinein und ihr stöhnen wurde lauter und ihr Atem wurde schwerer, und den dritten Finger folgte ein vierter, er füllte sie nun ganz aus und er liess seine Finger in ihr spielen, kreisen, zog sie ein wenig heraus, um sie dann wieder hineinzustossen, lustvoll bewegte sie ihr Becken mit, nahm ihn ganz ins sich auf, die ganze Umgebung war von ihrem stöhnen erfüllt. Mit dem Daumen begann er nun ihren kleinen Berg zu massieren und sie schien fast verrückt zu werden, ihr Körper bäumte sich auf. Sie konnte sich kaum noch beherrschen, ihre Unterleib vibrierte, wie tausend kleine Ameisen kribbelte es, und sie wollte sich nur noch gehen lassen, und Stück für Stück erklomm sie den Berg und vergass dabei alles um sich herum, sie stellt sich vor , wie er sie hemmungslos und kraftvoll auf dieser Wiese nehmen würde, und sie explodierte in einem wahren Feuerwerk. Dirk spürte wie sich alle Muskeln ihrer Muschi rhythmisch zusammenzogen und sich ein regelrechter Schwall ihres geilen Saftes über seine Hand ergoss, und ihr Körper vollkommen ausser Kontrolle zusammenzuckte, sogleich zog er seine Finger aus ihr heraus und liess sie erstmal in Ruhe. Er legte sich neben sie, nahm ihr die Handschellen und die Augenbinde ab, dann kuschelte sie sich vollkommen erschöpft neben ihn. Sie waren beide, so entspannt und dennoch geschafft, dass sie bald darauf nebeneinander einschliefen.... .......Nach etwa einer Stunde bin ich wieder erwacht als er bereits wieder meine Muschi ihn seiner Hand hatte. Ich stand auf, reckte mich und bot im, im Gegenlicht einen herrlichen Anblick. Er erhob sich ebenfalls, trat hinter mich und im nächsten Augenblick lagen wir uns in den Armen. Wir küssten uns lange und heiss. Unsere Hände streichelten und liebkosten. Wir hatten viel Zeit und wollten uns geniessen. Seine Hände und Lippen erforschten jeden Zentimeter meiner Haut. Ich stand bewegungslos da und genoss seine Liebkosungen. Ein sanftes Zittern über kam meinen Körper, als er schliesslich vor mir in die Hocke ging, er liess seine Hände zart an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben wandern und bereitwillig spreizte ich meine Beine ein wenig so dass er freien Zugang zu meiner feucht glitzernden Muschi bekam. Er streichelte, küsste und leckte sie zärtlich. Minutenlang liess ich seine Liebkosungen über mich ergehen und ich fühlte, wie ich innerlich vor Erregung zitterte. Als er sich wieder erhob, konnte ich nicht mehr länger warten. Ich ging in die Knie, griff nach seinem Schwanz ich genoss mit geilem Blick, wie sein Schwanz direkt vor meinen Augen in die höhe ragte. Sekundenlang beobachtete ich die glänzende Eichel und dann spürte er plötzlich meine Lippen und meine Zunge, die seinen Schwanz zu liebkosen begannen. Noch nie hatte ihn vorher eine Frau so zärtlich und intensiv mit dem Mund geil gemacht, während gleichzeitig meine Finger seinen Sack und die Eier liebkosten. Minutenlang geilte ich ihn auf, dann erhob ich mich wieder, schlang meine Arme um seinen Hals und wir küssten uns heiss. Er fasste unter meine Oberschenkel, hob mich an, bis sein Steifer von unten meine Muschi berührte und liess sie dann wieder ein wenig sinken. Ohne Mühe drang er in meine nasse Muschi ein. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und hing wie ein Äffchen an ihm, während er begann, mich im Stehen zu ficken. Obwohl ich nicht gerade schlank und zierlich war, konnte er diese Stellung natürlich nicht lange durchhalten. Er trug mich zu einem seitlich stehenden Baumstumpf und setzte mich darauf ab, ohne aus mir herauszurutschen. Ich hielt mich in seinem Nacken fest, lehnte mich weit zurück und er hob meine Beine auf seine Schultern. Der Baumstumpf war hoch genug, dass er bequem im Stehen weiter ficken konnte. Es war ein toller Fick. Sein Schwanz fuhr ununterbrochen in mein nasses Muschi ein und aus. Ich genoss mit weit in den Nacken gelegtem Kopf jeden seiner Stösse. Er spürte, dass er in dieser Stellung ziemlich lange durchhalten konnte. Mit langen und tiefen Stössen trieb er mich immer weiter auf meine Höhepunkt zu. Wie lange wir so miteinander fickten, weiss ich nicht mehr. Irgendwann merkte ich, dass er langsam die Augen verdrehte und zu stöhnen begann. Er näherte sich seinem Orgasmus. Da erhöhte er das Tempo seiner Stösse und kurz danach waren wir soweit. Ich schreite laut, zitterte am ganzen Körper und verkrampfte mich. Da konnte auch er sich nicht mehr halten und spritzte alles in mich hinein. Bei jedem Schuss ging ein Zucken durch mein Körper und dann beugte ich mich heftig atmend nach vorn, legte meinen Kopf auf seine Schulter und blieb bewegungslos an ihm hängen. Minutenlang blieb er in mir stecken, ohne mich zu bewegen. Dann schob er mich ein wenig zurück, küsste mich zärtlich, zog seinen Schwanz aus mir und hob mich sanft vom Baumstumpf herunter. Ich blieb breitbeinig vor ihm stehen und beobachtete, wie nach und nach sein Sperma wieder aus meiner Muschi tropfte. Als nichts mehr kam, küsste ich ihn sanft und sagte: "Danke! Das war der schönste Fick meines Lebens!" Ich nahm ihn in den Arm und wir gingen zurück zu unserer Decke. Wir lagen lange eng aneinander geschmiegt und ruhten uns aus. Unser Erlebnis war so schön, dass wir es an diesem Tag nicht noch einmal tun wollten. Aber wir wollten die nächsten schönen Weekends mit neuen Motorradausflüge nutzen und es so oft wiederholen, wie noch möglich. Nachdem wir uns erholt hatten, zogen wir uns an und fuhren zurück nach Hause.
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